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HORSENSATION

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Durch die native Pferdesprache tief verbunden

Ich unterstütze dich dabei, das Verhalten deines Pferdes zu verstehen und einzuordnen. So entsteht zwischen euch ein natürlicher Dialog, in dem ihr euer Miteinander gemeinsam gestaltet, statt es methodisch zu trainieren.

Ein Weg,
den Pferd & Mensch
gemeinsam gestalten

 

Vielleicht hast du oft das Gefühl, dass du dein Pferd einfach nicht richtig in der Tiefe erreichst. Du gibst dir Mühe, dich in es hineinzuversetzen, und trotzdem bleibt da dieses unerwünschte Verhalten und du fragst dich, was dein Pferd dir eigentlich sagen will. Vielleicht fühlt es sich sogar so an, als ginge dein Pferd gegen dich oder als würde es dir nicht so richtig vertrauen... Solche Gefühle können ganz schön an einem nagen und einen an sich zweifeln lassen, deshalb möchte ich dir gleich zu Beginn etwas sagen: Das liegt nicht daran, dass du zu wenig kannst oder du etwas grundsätzlich falsch machst. Wenn ein Pferd sich verweigert, ruppig wird, sich losreißt oder durchgeht, wird in der Pferdewelt nun mal schnell von einer Unart gesprochen, die korrigiert werden muss. Doch Verhalten ist kein Fehler, der wegtrainiert werden sollte. Es ist Kommunikation. Es ist der Weg, auf dem ein Pferd ausdrückt, wie es ihm geht, was es braucht und wo es an seine Grenzen kommt – sei es durch ein belastetes Nervensystem, durch alte Erfahrungen oder durch Missverständnisse im Umgang. Statt hier anzusetzen, beginnen die meisten Wege im Pferdetraining an einem Punkt, der mehr dem Menschen dient als dem Pferd.

Sie arbeiten mit festen Abläufen und Methoden, die ein Pferd berechenbar und kontrollierbar machen – egal ob über Druck oder Futterbelohnung. Doch dabei entsteht etwas Unbemerktes: Die Methode schiebt sich zwischen Mensch und Pferd. Beide richten sich an ihr aus, statt aneinander. Was sich vielleicht erst einmal wie eine tiefe Verbindung anfühlt, ist dann oft nur ein reibungsloses Funktionieren. Aus diesem Grund setzt mein Weg nicht bei einer Methode an, sondern bei der nativen Pferdesprache – der ursprünglichen, komplexen Kommunikation der Pferde. Sie lässt sich nicht in einzelne Zeichen zerlegen, in denen eine Ohrenstellung dies und eine Schweifbewegung das bedeutet. Sie lebt vom Zusammenhang: davon, was vorausgeht und folgt, wie ein Pferd im Raum steht und sich bewegt, und wie all das im Moment zusammenwirkt. Und das Schöne daran: Auch wir Menschen können diese Art der Kommunikation auf unsere Weise erlernen. Denn auf dieser Grundlage entsteht ein anderer Umgang – einer, der nicht auf ein vorab festgelegtes Ergebnis zusteuert, sondern flexibel und im Austausch nach gemeinsamen Lösungen sucht. Das Pferd darf und soll sich einbringen. Mit der Zeit verändert sich dadurch etwas Spürbares: Anspannung lässt nach, Missverständnisse werden seltener, und unerwünschtes Verhalten wird nicht mehr zum Problem, sondern zu einer Information, mit der du umgehen kannst. Jeder Kontakt wird so zu einem natürlichen Dialog und zu einer Beziehung, die auch dann trägt, wenn Unerwartetes und Neues auf euch zukommt – ganz ohne es vorher einstudiert haben zu müssen.

Wissenschaftlich fundiert und aus gelebter Erfahrung gewachsen – vier Möglichkeiten, diesen Weg für euch zu entdecken

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